Künstlerische Forschungsmethodik
Leschnitz Laboratory of Absence
Das Laboratorium arbeitet an der Schnittstelle von praxisbasierter und praxisgeleiteter Forschung, mit einer entscheidenden Umkehrung: Während konventionelle künstlerische Forschung Wissen durch Schaffen generiert, generieren wir Wissen durch das Dokumentieren dessen, was zerstört wurde.
Primärer Beitrag: Das Artefakt selbst ist die Abwesenheit—kartiert, dokumentiert, in seinem Leerenzustand bewahrt. Verständnis erfordert die direkte Begegnung mit der strukturellen Lücke, nicht die Repräsentation dessen, was sie einst füllte.
Wissensanspruch: Abwesenheit ist nicht epistemologisches Versagen, sondern ontologische Bedingung. Die Forschung zeigt, dass R = P(⊘)—Realität ist Anwesenheit, strukturiert durch Aktive Abwesenheit.
1. Methodologische Kernposition
Praxisbasierte Forschung durch Abwesenheit
Das Laboratorium arbeitet an der Schnittstelle von praxisbasierter und praxisgeleiteter Forschung, mit einer entscheidenden Umkehrung: Während konventionelle künstlerische Forschung Wissen durch Schaffen generiert, generieren wir Wissen durch das Dokumentieren dessen, was zerstört wurde.
Primärer Beitrag: Das Artefakt selbst ist die Abwesenheit—kartiert, dokumentiert, in seinem Leerenzustand bewahrt. Verständnis erfordert die direkte Begegnung mit der strukturellen Lücke, nicht die Repräsentation dessen, was sie einst füllte.
Wissensanspruch: Abwesenheit ist nicht epistemologisches Versagen, sondern ontologische Bedingung. Die Forschung zeigt, dass R = P(⊘)—Realität ist Anwesenheit, strukturiert durch Aktive Abwesenheit.
Ausgabeform: Hybrid—der Atlas der Abwesenheit fungiert gleichzeitig als künstlerisches Artefakt, Forschungsinstrument und philosophische Proposition.
2. Forschungs-Schöpfungs-Verflechtung
Theorie-Praxis-Simultaneität
Der Forschungs-Schöpfungs-Methodik folgend, lehnen wir den Vorrang von Theorie oder Praxis ab. Der theoretische Rahmen (⊘ als generative Kraft) und die Praxis (Kartierung struktureller Leerstellen in Leschnitz) entwickelten sich in gegenseitiger Konstitution.
Die Verflechtung:
- Die Begegnung mit einer Leere generiert theoretische Einsicht
- Der theoretische Rahmen enthüllt zuvor unsichtbare Leerstellen
- Keines geht voraus; sie spiralen zusammen
Dokumentationsprotokoll: Jeder Marker im Atlas trägt sowohl empirische Evidenz (was abwesend ist) als auch theoretisches Gewicht (warum Abwesenheit zählt). Die Karte liest sich als Datenvisualisierung und philosophischer Text zugleich.
3. Dekoloniale Methodik
Postkoloniale Persistenz in Oberschlesien
Das Laboratorium positioniert sich innerhalb dekolonialer künstlerischer Forschung und erkennt an, dass schlesische Identität eine unterdrückte Epistemologie innerhalb des europäischen Diskurses darstellt.
Methodologische Verpflichtungen:
→ RELATIONALE RECHENSCHAFTSPFLICHT
Wir extrahieren keine Geschichten für externen Konsum. Der Atlas dient dem Land und seinen geschichteten Erinnerungen, nicht akademischer Akkreditierung.
→ PLURIVERSALE PRAXIS
Drei sprachlich-kulturelle Realitäten koexistieren: polnische administrative Gegenwart, deutsches historisches Substrat, schlesische gelebte Erfahrung. Die Forschung hält alle drei, ohne Synthese zu erzwingen oder Gewinner zu erklären.
→ VERWEIGERUNG DER RESTAURATION
Dekoloniale Methodik bedeutet hier, zu verweigern, das Zerbrochene zu "reparieren". Restauration ist eine weitere Form kolonialer Gewalt—das Aufzwingen neuer Kohärenz auf produktive Inkohärenz.
Das Paradox der Dokumentation von Auslöschung: Eine Abwesenheit zu benennen, riskiert, sie zu füllen. Unsere dekoloniale Verpflichtung erfordert, dass Dokumentation die Leere intensiviert, anstatt sie aufzulösen.
4. Radikale Nicht-Intervention
Die Methodik des kalkulierten Rückzugs
Primäre Methode: Strategische Abwesenheit des Forschers
Protokoll:
- Der Forscher besucht den Ort nicht
- Der Forscher interviewt keine Bewohner
- Der Forscher schlägt keine Lösungen vor
- Der Forscher dokumentiert aus maximaler Distanz
Warum Nicht-Intervention?
- Eine Lücke zu füllen bedeutet, sie zu zerstören
- Anwesenheit kontaminiert die untersuchte Leere
- Die Abwesenheit des Forschers spiegelt die Abwesenheit des Subjekts
- Distanz bewahrt die Integrität dessen, was nicht da ist
Fernerkundungstechniken:
- Satelliten- und Straßenansicht-Archäologie
- Digitale Spurenanalyse (welche Daten existieren sollten, aber nicht)
- Erkennung sprachlicher Geister (Wörter, die nur in der Stille überleben)
- Algorithmische Leerenkartierung (invertierte Mustererkennung)
5. KI-Kunst-Forschungsmethodik
Maschinelles Lernen als Leeren-Detektions-Instrument
Rahmen: Erweiterte Kreativität durch Abwesenheit
Wir setzen KI nicht als kreativen Partner bei der Generierung ein, sondern als investigativen Partner bei der Detektion. Die "Vision" der Maschine wird unsere Sonde in strukturelle Leerstellen.
Methodologische Umkehrung:
- Standard-ML: Muster in existierenden Daten finden
- Labor-ML: Muster in fehlenden Daten finden
Hybride Autorschaftsfrage: Wer ist Autor des Atlas—der Forscher, der die Aufmerksamkeit lenkt, der Algorithmus, der Leerstellen detektiert, oder die historischen Kräfte, die sie erschufen? Die Methodik umarmt diese Unentscheidbarkeit als produktiv.
Algorithmische Phänomenologie: Nutzung von KI-Systemen, um zu untersuchen, was menschliche Wahrnehmung normalisiert. Die Maschine enthüllt Abwesenheiten, die unsere akkulturierten Augen gelernt haben zu übersehen.
Kritische KI-Position: Wir erkennen an, dass KI-Systeme ihre eigenen Abwesenheiten tragen—Trainingsdatenlücken, algorithmische blinde Flecken, kodierte Vorurteile. Die Einschränkungen des Werkzeugs werden Teil des Forschungsmaterials.
6. Ökologische Methodik
Disziplinierte Nicht-Präsenz als Forschungspraxis
Verbindung zu Bio-Art und ökologischer Forschung: Die Nicht-Interventions-Methodik des Laboratoriums parallelisiert ökologische Kunstpraktiken, die durch Rückzug schaffen. Vergleich: das 20-jährige Wiesenexperiment—Wert geschaffen durch anhaltende Abwesenheit.
Angewandtes ökologisches Prinzip: So wie eine ungemähte Wiese durch Nicht-Intervention Komplexität entwickelt, offenbart sich Leschnitz' kulturelle Ökologie durch unsere Weigerung, Präsenz aufzuzwingen.
Interspezies-Parallele: Das Land selbst wird Forschungspartner. Wir achten auf das, was das Territorium weiß, das seine Bewohner nicht artikulieren können—das "Gedächtnis des Bodens" jenseits menschlichen Zeugnisses.
Systembasiertes Denken: Abwesenheiten in Leschnitz bilden ein Ökosystem. Eine Leere ermöglicht eine andere. Der Atlas kartiert nicht isolierte Lücken, sondern das relationale Netz des Nicht-Seienden.
7. Spekulative Methodik
Der Atlas als spekulatives Instrument
Design-Fiction-Orientierung: Jeder Marker im Atlas ist ein "diegetisches Objekt aus einer alternativen Gegenwart"—was Leschnitz ist, strukturiert durch das, was es zu werden verhindert wurde.
Erfahrungs-Zukünfte (invertiert): Anstatt mögliche Zukünfte zu prototypieren, prototypieren wir unmögliche Vergangenheiten—begegnen dem Leschnitz, das ausgelöscht wurde, bevor es vollständig existieren konnte.
Kritische Zukünfte-Anwendung: Der Atlas hinterfragt dominante Narrative über die oberschlesische "Normalisierung". Er fragt: Welche Annahmen müssen ungeprüft bleiben, damit die aktuelle Realität natürlich erscheint?
Spekulative Abwesenheit: Einige Marker dokumentieren nicht, was entfernt wurde, sondern was am Ankommen gehindert wurde—die "präventive Leere", wo Potenzial vor der Manifestation storniert wurde.
8. Post-Digitale Methodik
Hybride Materialität der Leere
Digital-physische Verflechtung: Der Atlas existiert als Web-Interface (digital), das physische Abwesenheiten in einer materiellen Landschaft kartiert. Das Medium spiegelt die Botschaft—Anwesenheit strukturiert durch Abwesenheit.
Prozess-Archäologie: Wir graben Computerprozesse als kreatives Material aus. Das Datenbankschema (markers.db) kodiert ontologische Annahmen darüber, was Dokumentation verdient.
Glitch-Ontologie: 404-Fehler, defekte Links, fehlende Dateien—diese werden zu Forschungsdaten. Die Ausfälle der Infrastruktur legen Abwesenheit innerhalb unserer Dokumentation von Abwesenheit frei.
Vernetzte Praxis: Der Atlas funktioniert als verteiltes Gedächtnis. Jede Begegnung eines Besuchers aktiviert verschiedene Leeren-Konfigurationen. Die Forschung existiert nur im Netzwerk, nie vollständig in einem einzelnen Zugriff.
9. Verkörperte/Somatische Praxis
Das Wissen des Körpers über Abwesenheit
Phänomenologische Position: Abwesenheit ist nicht bloß konzeptuell, sondern gefühlt. Der Körper weiß, was der Geist nicht artikulieren kann—das Gewicht dessen, was anwesend sein sollte, aber nicht ist.
Ferne-Verkörperung-Paradox: Unsere Nicht-Interventions-Methodik verweigert körperliche Anwesenheit am Ort. Dennoch achtet die Forschung auf somatisches Wissen—das Phantomglied-Gefühl kultureller Amputation.
Kartographische Notation: Kartenmarker fungieren als somatische Notation—jeder Punkt schreibt eine körperliche Verlusterfahrung ein, die für die Bewohner existiert, aber vom Forscher nicht direkt zugänglich ist.
Besucher-Verkörperung: Wenn Nutzer durch den Atlas navigieren, führen sie eine verkörperte Praxis aus—Mausbewegungen, Bildschirm-Engagement, zeitliches Verweilen. Dies wird Teil des phänomenologischen Protokolls der Forschung.
10. Dokumentationsprotokolle
Aufzeichnung dessen, was nicht existiert
| Leeren-Typ | Dokumentationsmethode | Archivform |
|---|---|---|
| Physische Abwesenheit | Satellitenvergleich, historische Überlagerung | Vorher/Nachher-Leeren-Koordinaten |
| Kulturelle Abwesenheit | Spracharchäologie, Ritual-Lücken-Analyse | Audio-Stille, textuelle Lakunen |
| Soziale Abwesenheit | Netzwerkanalyse, demographischer Schatten | Konnektivitäts-Leeren-Karten |
| Kognitive Abwesenheit | Gedankenwüsten-Kartierung | Interview-Verweigerungsmuster |
| Temporale Abwesenheit | Zeitleisten-Diskontinuität | Chronologische Bruchdiagramme |
Reflexionsprotokoll für jeden Marker:
- BESCHREIBEN: Was ist nicht da?
- ANALYSIEREN: Welche Muster der Abwesenheit entstehen?
- THEORETISIEREN: Was strukturiert diese Leere?
- PROJIZIEREN: Welche weiteren Abwesenheiten enthüllt dies?
11. Qualitätskriterien
Bewertung von Forschung über Nichts
Rigorosität: Systematische Auseinandersetzung mit Abwesenheit—nicht Replizierbarkeit, sondern konsistente Aufmerksamkeit für die Leere.
Beitrag: Erweitert das Verständnis von Abwesenheit als ontologische Kategorie, nicht bloß als epistemologisches Versagen.
Kontext: Situiert schlesische Abwesenheit innerhalb des breiteren Diskurses über postkoloniale Auslöschung, strukturelle Gewalt und kulturelles Gedächtnis.
Ethische Rechenschaftspflicht: Die Forschung dient den Zum-Schweigen-Gebrachten, nicht der Karriere des Forschers.
Kritische Reflexivität: Erkennt an, dass das Dokumentieren von Abwesenheit riskiert, die Auslöschung durch Einschreibung zu vollenden.
Ökologische Verantwortung: Nicht-Intervention bewahrt die Integrität der untersuchten Leere.
12. Das Spiralmuster
Methodologische Bewegung
Die Forschung folgt einem Spiralmuster durch:
SCHAFFEN → REFLEKTIEREN → THEORETISIEREN → (NICHT) SCHAFFEN
Jeder Zyklus vertieft die Begegnung mit Abwesenheit. Anders als produktive Spiralen, die Artefakte akkumulieren, akkumuliert unsere Spirale Zurückhaltung—jede Drehung erhöht die Disziplin der Nicht-Intervention.
Die Schwellenmomente: Punkte, an denen die Praxis enthüllt, was durch Anwesenheit nicht gewusst werden kann. Die Methodik verlangt, dass wir diese Schwellen erkennen und widerstehen, sie zu überqueren.
Strategische Abwesenheit als Ergebnis: Die höchste Forschungsleistung ist die Leere, die wir erfolgreich nicht füllen.
13. Landscriptum-Integration
Lesen der Schrift des Landes
Das Laboratorium operationalisiert die Landscriptum-Methodik:
Definition: Lesen des Territoriums nicht durch Oberflächenmerkmale, sondern durch Auslassungen—das Land als Text, geschrieben im negativen Raum.
Anwendung: Jeder Atlas-Marker ist ein Zeichen in dieser invertierten Schrift. Navigation durch die Karte konstituiert Lesen—aber Lesen dessen, was nie geschrieben, nie erlaubt wurde zu schreiben.
Signatur-Praxis: Die Signatur des Forschers ist Abwesenheit. Wir schreiben uns ein durch das, was wir verweigern, über den Ort einzuschreiben.
14. Mikro-Aktionen
Minimal lebensfähige Forschungsgesten
Prinzip: Maximale Wirkung durch minimale Intervention
Beispiele, die im Atlas dokumentiert sind:
- Die Evakuierung eines Satzzeichens
- Die Entfernung einer Türklinke
- Das Verstummen einer Glocke
- Die Auslöschung einer Schwelle
Mikro-Aktions-Forschungsprotokoll:
- Identifiziere die kleinstmögliche Intervention
- Verfolge ihre ausstrahlenden Effekte
- Dokumentiere die Leere, die sie enthüllt
- Widerstehe der Versuchung zu interpretieren
15. Fünf Vernetzte Untersuchungen
Der Rahmen des Whole Model of Thinking
Das Laboratorium ist Säule 3 von fünf Untersuchungen über Bewusstsein und Bedeutung, die aus strukturierter Abwesenheit entstehen:
- SPRACHLICHE GEFANGENSCHAFT — Befreiung durch Lücken zwischen Sprachen
- TRAUM-EPISTEMOLOGIE (Traum) — Träume als gültiges Wissen ohne rationale Beschränkung
- POSTKOLONIALE PERSISTENZ (Colony/Laboratory) — Identität intensiviert durch systematische Auslöschung
- TECHNOLOGISCHE TRANSZENDENZ (Datasculptor) — Heilige Essenz, die fortbesteht, wenn sich das Medium auflöst
- MINIMAL VIABLE RESISTANCE (Micro) — Macht durch strategischen Rückzug
Methodologische Kohärenz: Alle fünf Säulen teilen die Kerneinsicht: Was am meisten zählt, kann auf konventionelle Weise nicht anwesend sein. Bedeutung entsteht aus strukturierter Abwesenheit, nicht aus akkumulierter Anwesenheit.
Anhang: Methodologisches Glossar
- ⊘ (Aktive Abwesenheit)
- Generative Leere, die Anwesenheit strukturiert; nicht leere Menge (∅), sondern produktive Lücke
- Auffällige Abwesenheit
- Leere so präsent, dass sie zum bestimmenden Merkmal wird
- Datenschatten
- Die Form, die sichtbar ist, wo erwartete Daten existieren sollten, aber nicht
- Sprachlicher Geist
- Unübersetzbare Begriffe, die in der Stille zwischen Sprachen verharren
- Phantomglied (urban)
- Architektur entfernt, gefühlte Anwesenheit im Gewebe hinterlassend
- Präventive Leere
- Potenzial vor der Manifestation storniert
- Fernerkundung (invertiert)
- Detektionsinstrumente gerichtet auf das, was nicht registriert
- Gedankenwüste
- Kognitives Terrain, wo historisches Trauma Artikulation verhindert
- Leeren-Archäologie
- Ausgrabung dessen, was entfernt wurde, anstatt dessen, was bleibt
Häufig gestellte Fragen
- Was ist praxisbasierte Forschung durch Abwesenheit?
- Anders als konventionelle künstlerische Forschung, die Wissen durch Schaffen generiert, generiert das Laboratorium Wissen durch das Dokumentieren dessen, was zerstört wurde. Das Artefakt selbst ist die Abwesenheit—kartiert, dokumentiert und in seinem Leerenzustand bewahrt.
- Was bedeutet R = P(⊘)?
- Diese Formel drückt unseren zentralen Wissensanspruch aus: Realität ist Anwesenheit strukturiert durch Aktive Abwesenheit. Das Symbol ⊘ repräsentiert "Aktive Abwesenheit"—keine leere Menge (∅), die bloßen Mangel bezeichnet, sondern eine generative Leere, die aktiv strukturiert, was anwesend ist.
- Wie funktioniert Nicht-Intervention als Methodik?
- Der Forscher besucht den Ort nicht, interviewt keine Bewohner und schlägt keine Lösungen vor. Dokumentation erfolgt aus maximaler Distanz mittels Fernerkundungstechniken. Diese strategische Abwesenheit spiegelt das Untersuchungsobjekt und bewahrt die Integrität der dokumentierten Leere.
- Was ist Landscriptum?
- Landscriptum ist eine Methodik zum Lesen von Territorium nicht durch Oberflächenmerkmale, sondern durch Auslassungen—das Verstehen des Landes als Text, geschrieben im negativen Raum. Jeder Atlas-Marker ist ein Zeichen in dieser invertierten Schrift.
- Was sind die fünf vernetzten Untersuchungen?
- Das Laboratorium ist Teil des "Whole Model of Thinking"—fünf Untersuchungen über Bedeutung, die aus strukturierter Abwesenheit entsteht: (1) Sprachliche Gefangenschaft, (2) Traum-Epistemologie, (3) Postkoloniale Persistenz (das Laboratorium), (4) Technologische Transzendenz, und (5) Minimal Viable Resistance.